Korbball Damen Wintermeisterschaft 25/26, Kat. A – Schlussrunde vom Sonntag 22. März 2026 in Grafstal

Die elementaren Fähigkeiten im Korbball sind Schnelligkeit, Ausdauer und Wurfpräzision. Die Schlussrunde, mit folgenden Teams als Gegner, stand auf dem Programm; Grafstal, Wetzikon, Wil und Rüti. Total 5 Teams starteten in der Kat. A, 5 Teams in der Kat. B. Wir spielten eine Vorrunde, Rückrunde und die Schlussrunde.
Im ersten Spiel gegen das Heimteam aus Grafstal setzten wir ein erstes Ausrufezeichen und gewannen kreativ mit 15:5. Leider verliess uns die Wurfpräzision im 2. Spiel gegen Rüti und wir mussten die erste Niederlage 6:9 einstecken und konnten das tolle Resultat der Rückrunde (27:7) nicht wiederholen. Auch das Spiel gegen Wil verlief nicht nach Wunsch, 6:9. Diese Niederlagen motivierten uns mit neuem Elan zu starten. In der abschliessenden Partie gegen Wetzikon ging es schliesslich um den 2. und 3. Rang. Wir erzielten leider nur 6 Körbe, der Gegner 9. Somit konnten wir nur 2 Punkte auf unser Konto gutschreiben an der Schlussrunde, aber es genügte zur Verteidigung des wunderbaren 2. Schlussrang! Bemerkenswert ist, dass wir insgesammt 146 Treffer erzielten in der Wintermeisterschaft! (Und nur 103 Körbe kassierten). Weiter so Korbballerinnen! Herzlichen Dank an Schiri Iris und Coach Manu für die abwechslungsreichen Trainings!

Die Sommersaison startet auch schon bald:
1. Runde 17. Mai Grafstal
2. Runde 14. Juni Gossau
3. Runde 16. Aug Wil
Reserve: 23. Aug Wil

Allez Huuse! LG Karin

GV der Frauenriege 26. Januar 2026

Am 26. Januar 2026 trafen sich alle Mitglieder der Frauenriege zur alljährlichen GV im Restaurant Schönegg. Für unsere neue Präsidentin Barbara Lüscher, war es die erste GV, die Sie gekonnt führte. Rückblicke 2025 und Anlässe 2026 waren einige der Traktanden. Mit sehr grosser Freude zählt die Frauenriege  18 Mitgliederinnen.

Zum Freitmitglied konnten wir Ursi Huber,  25 Jahre Aktivmitglied ehren, Judith Mattile und Angie Kubli zu je 15 Jahren Mitgliedschaft.

Helen Studer wurde für ihr grosses Engagement, wie Präsidentin 11 Jahre und Vorturnerin 21 Jahre, mit grossem Applaus als Ehrenmitglied geehrt. Vielen herzlichen Dank Helen.

Angie Kubli

GV der Männerriege 17. 12.2025

Die Mitgliedschaft wurde schriftlich zur anstehenden GV 2025 auf den 17.12.2025 ins Rest. Schönegg in Hausen a/A eingeladen. Vor dem administrativen Teil wurde der von der Vereinskasse finanzierte, warme Imbiss in Form von Piccata, Tomaten – Spaghetti und Salat serviert. Zum Kaffee versüsste eine dessergerecht garniert, gebrannte Crème den Abend. Für die angenehme und freundliche Gastfreundschaft und dem vorzüglichen Speiseangebot dankten wir Röbi und seinem Team ganz herzlich.

 

Der Präsident eröffnet die Versammlung um 20.00 Uhr. Er begrüsst die schwach dotierte, 13-köpfige Mitgliedschaft und die beiden Gäste, Felix Bär, TV-Veteranen, und Manuel Frank, TV-Hausen a/A, einnehmend und zuversichtlich. Leider sei die Abwesenheit des Ehrenmitgliedes, Ernst Gallmann, privat begründet. Er weist darauf hin, dass der Ablauf des Versammlungsprozederes sich auf die Traktandenliste in der Einladung stütze.

 

Auf Antrag des Vorsitzenden ist Hans Bär von der Versammlung, ohne Gegenstimme, zum Stimmenzähler gewählt. Ebenso wird das Protokoll 2024 genehmigt und die Arbeit des Aktuars gewürdigt. Der aktuelle Bestand der Riege beläuft sich auf 14 Mitglieder. Im 2025 haben wir keine Austritte oder Austritte zu verzeichnen. Leider mussten wir von unserem beliebten Mitglied, +Kurt Mèrel, Abschied nehmen. Der Präsident beleuchtet die Persönlichkeit des Verstorbenen mit warmen Worten. Mit einer Ehr- und Dankesbezeugung haben wir für +Kurt eine achtsame Schweigeminute eingeschaltet.

 

Die bisherigen Vorstandsmitglieder, Albert Staub und Heinz Kellenberger, werden mit ihrem jetzigen Mandat, von der Versammlung für die Periode 2026/27, wieder gewählt. Die vakante Stelle des Aktuars bleibt, mangels Interessenten, vakant, womit der Schreibende das Aktuariat weiterhin ad interim betreut. Die beiden Revisoren, Andreas Müller  und Hans Bär, erfreuen sich ihrer Wiederwahl für die Periode 2026.

 

Der Vorstand konstituiert sich im 2026 wie folgt:

 

Hottinger Ernst, Präsident (bisher)

Staub Albert, Vize-Präsident (bisher)

Tanner Charly, Riegenleiter (bisher)

Kellenberger Heinz, Stv. Riegenleiter (bisher)

Baumann Ueli, Kassier (bisher)

Aktuar, vakant, ad interim Schwarz Heinz

 

Die von unserem Kassier, Ueli Baumann, präsentierte Rechnung 2025 ist nicht umwerfend. Für unsere kleine Riege, mit einem sackgeldähnlichen Produkt, können wir stolz sein, dass wir kein negatives Resultat eingefahren haben. Gleichwohl hat die Versammlung den Mitgliedereinsatz von jährlich Fr. 80.- beibehalten. Zum Budget ist ebenso wenig zu sagen, weil zum Mitgliederbeitrag von ca. Fr. 1’000.- jährlich keine voraussehenden «Transaktionen» auszumachen sind.

 

Das vom Riegenleiter präsentierte Jahresprogramm 2026 ist inhaltlich mehr oder weniger auf diejenigen der vergangenen Jahre abgestimmt. Er weist darauf hin, dass die ausserturnerischen Anlässe immer wieder periodisch angepasst werden müssten. Die von ihm sehr gut organisierte Männerriegenreise 2025 führte ins Solothurnische. Bei den angepeilten Destinationen konnten wir hochinteressante und genüssliche Tage erleben. Die ebenso von Charly Tanner geplante MR-Reise 2026 soll ins Fricktal führen. Wahrscheinlich können wir uns bei dieser Gelegenheit im «Feldschlössli» an einem Biertrunk laben.

 

In einem Organigramm präsentiert der Riegenleiter die abschliessenden Resultate der Jahreskonkurrenz 2025. Mit nur einem Punkt Vorsprung auf Ernst Hottinger konnte Heinz Kellenberger als Sieger ausgerufen und mit einem Gutschein belohnt werden. Die Versammlung honorierte seine Leistung mit einem Applaus. In einer kurzen Replik liess Charly Tanner verlauten, dass in seiner Eigenschaft als Riegenleiter, während seiner Abwesenheit, beim aktiven Turnen, Heinz Kellenberger und Albert Staub den Turnbetrieb regelkonform geleitet hätten und Ernst Hottinger die Trainingseinheiten im Faustball generiert habe. Als Wertschätzung überreichte er ihnen je eine Flasche Wein. Er liess auch durchblicken, dass der Turnbetrieb, trotz der grossen Verbundenheit und dem tiefen Kameradschaftsgeist, leider zu wenig frequentiert werde.

 

Im Jahresrückblick erläutert der Präsident vor der Versammlung, dass der Mitgliederschwund in der Riege immer wieder thematisiert werde und die Anwerbung von Neumitgliedern bislang ins «Leere» gelaufen sei. Aus dem vorzüglichen Info-Protokoll 2025 des Aktuars übermittelte er, nebst dem Turnerischen, die einzelnen, wohlfühlenden, ausserturnerischen Aktivitäten, was auch mit dem grossen Kameradschaftsgeist zu tun habe. Er wünschte seinen Turnkameraden und ihren Angehörigen eine gute, beschwerdefreie Zeit.

 

Der Präsident informiert, dass am 16./17. Mai 2026 in Mettmenstetten das Kant. Schwingfest statt finde. Um diesen Anlass zu realisieren, sei man auf eine zahlenmässig grosse Helferschaft angewiesen. Deshalb möchte er der Versammlung zur Diskussion stellen, ob unsere Riege bereit wäre, einem Helfereinsatz beizustimmen. In der folgenden Debatte tauchte die Frage auf, gibt es Arbeiten an diesem Anlass, gemünzt auf unsere «altehrwürdig, gesundheitlich angeschlagenen Mitgliedern»? Gestützt auf dieses Votum wird Ernst Hottinger bei der Schwingfest – Organisation abklären, ob man uns für einen Helfereinsatz brauchen könne.

 

Die beiden Gäste verdankten sich für die Einladung und wünschten der Männerriege eine zukunftsträchtige, gute Zeit.

Der Aktuar ad interim: Heinz Schwarz

Ein Verein braucht Menschen wie dich

Laudatio für Vera Panoussopoulos, die an der Generalversammlung 2026 zum Ehrenmitglied gewählt wurde

 

In jedem (Sport-)Verein begegnet man ganz unterschiedlichen Charakteren. Grob lassen sich die Mitglieder in zwei Gruppen einteilen. Den grössten Teil bilden die «stillen» Mitglieder: Sie machen mit, schätzen das Vereinsleben und helfen gerne mit, wenn sie angefragt werden. Ohne sie würde ein Verein nicht funktionieren – und auch die Jahresbeiträge würden nicht bezahlt. Gleichzeitig braucht ein Verein aber ebenso jene Personen, die nachfragen, koordinieren, Aufgaben verteilen und Verantwortung übernehmen.

 

Dazu gehören Leiterinnen und Leiter, Vorstandsmitglieder oder Mitglieder eines Organisationskomitees, ebenso wie OK-Präsidentinnen und -Präsidenten oder Vereinspräsidien. Wer einmal in eine solche Rolle hineinwächst, entwickelt im Laufe der Zeit viele Fähigkeiten. Eine davon ist besonders entscheidend: die Fähigkeit, andere Menschen zu motivieren, Aufgaben zu übernehmen, die im ersten Moment vielleicht unbequem, langweilig oder mühsam erscheinen.

 

Ein Beispiel dafür ist die Suche nach jemandem, der am Chränzli – dem Turnerabend – die Toiletten auf Sauberkeit kontrolliert. Wer es schon einmal geschafft hat, jemanden für ein solches Ämtchen zu gewinnen, dürfte diese Leistung eigentlich problemlos im Lebenslauf aufführen – oder zumindest in der Instagram-Bio.

 

Doch das Delegieren von Aufgaben ist nur der erste Schritt. Danach geht die Arbeit weiter: Es gilt auch sicherzustellen, dass die Aufgaben tatsächlich erledigt werden. In dieser Rolle wird man gelegentlich zum freundlichen, aber hartnäckigen «Pain in the Ass».

 

Zum Glück lässt sich ein Teil dieser Kontrolle heute bequem über WhatsApp erledigen. Nachrichten wie diese dürften vielen bekannt vorkommen:

 

  • «Wann verschickst du das Protokoll?»
  • «Bitte schaut nochmals genau, dass ihr vier Disziplinen aus drei verschiedenen Sparten für den Jugendsporttag auswählt.»
  • «Du sagtest, du würdest morgen beim Saaldekorieren helfen?»

 

Ohne Menschen, die regelmässig solche Nachrichten verschicken, würde in einem Verein vieles gar nicht oder nur sehr langsam vorangehen.

 

Eine Person, die im Turnverein Hausen immer wieder genau solche Nachrichten verschickt hat – und daneben noch viel mehr geleistet hat –, möchte ich euch heute besonders gerne vorstellen.

Sie ist bereits seit frühester Kindheit im Turnverein aktiv. Ihr erstes Chränzli erlebte sie Anfang der 1990er-Jahre. Wer damals schon auf der Welt war, wird hier bewusst nicht gefragt.

 

Ihre Laufbahn im Turnverein verlief klassisch: vom MuKi-Turnen (Mutter-Kind-Turnen) über die Jugendriegen bis hin zur Aktivriege – und sie ist bis heute dabei. Das ist im Jahr 2026 keineswegs selbstverständlich, denn die Auswahl an Freizeitangeboten ist heute so gross wie nie zuvor.

 

Ihren ersten Einsatz für den Turnverein Hausen an einem Turnfest hatte sie 2005 mit der Leichtathletikriege. Seither sind zahlreiche weitere Turnfeste und Disziplinen dazugekommen. Sportlich wie organisatorisch war sie stets eine Art Joker – jemand, den man überall einsetzen konnte.

Sobald sie alt genug war, übernahm sie auch Verantwortung als Leiterin von Jugendriegen. Bereits mit etwa 14 Jahren stand sie vor der Gruppe und engagierte sich in der Nachwuchsarbeit.

Seither gab es kaum einen Anlass des Turnvereins, bei dem sie nicht in irgendeiner Form beteiligt war – sei es aktiv oder in einem Organisationskomitee. Beim Chränzli ist sie beispielsweise seit 2008 engagiert. 2008 war übrigens auch das Jahr der Fussball-Europameisterschaft der Männer in der Schweiz – gefühlt eine kleine Ewigkeit her.

 

Im Vorstand war sie seit 2011 zunächst als Beisitzerin tätig und anschliessend acht Jahre lang als Präsidentin des Turnvereins. In diese Zeit fiel auch das Jubiläumsjahr 2018, als der Turnverein sein 100-jähriges Bestehen feiern durfte. Ein Höhepunkt dieses Jahres war das Kantonale Schwingfest auf dem Flugplatz Hausen am Albis – ein Anlass, der allen Beteiligten unvergesslich geblieben ist.

Diese Aufzählung ist längst nicht vollständig. Der Autor könnte noch zahlreiche weitere Veranstaltungen nennen, bei denen sie mitorganisiert hat – etwa die Sportlerbar oder Skiweekends. Doch wichtiger als eine vollständige Liste ist die eigentliche Botschaft: Ein Verein braucht Menschen wie dich.

 

Es ist alles andere als selbstverständlich, wenige Stunden vor einer Geburt noch auf dem Sportplatz beim Aufbau des Jugendspieltages mitzuhelfen – und auf dem Weg ins Spital als OK-Präsidentin die letzten wichtigen Aufgaben zu delegieren. Ebenso bemerkenswert ist es, sich über so viele Jahre mit so viel Herzblut, Engagement und Charme für den Turnverein einzusetzen und dabei immer wieder andere zu motivieren – selbst an Tagen, an denen die eigene Motivation vielleicht nicht ganz so gross ist.

Für den Turnverein ist es ein grosses Glück, eine solche Persönlichkeit in seinen Reihen zu haben.

Deshalb beantrage ich der Generalversammlung, Vera Panoussopoulos zum Ehrenmitglied zu ernennen.

Sandro Morof

 

 

Aus dem Eiskanal

Bob Team Gaisser

 

Die Vergangene Saison des Bobteam Gaisser ist zu Ende. Dieses Jahr bestand das Team nur aus Pilot Patrick Gaisser und Anschieber Patrik Minder. Ziel war es an allen Cup-Rennen vom Schweizer-Cup teilzunehmen sowie eine erste Teilnahme an der Schweizermeisterschaft im 2er-Bob.

Aufgrund eines Sturzes gegen Ende der Saison, musste der Pilot leider verletzungsbedingt eine Woche aussetzen, sodass leider an 2 Cuprennen nicht teilgenommen wurde. Trotzdem klassierte sich das Team auf dem 7. Schlussrang vom Gesamtcup. An der ersten Teilnahme an der Schweizermeisterschaft im 2er-Bob konnte mit dem 9. Rang ein Top 10 Ergebnis eingefahren werden, was es nun für die nächste Saison zu verbessern gilt.

Alles in allem war es eine großartige Saison und es wird im Sommer wieder fleissig weiter trainiert um im nächsten Winter wieder Gas zu geben.

                

 

Olympia-Bronze im Viererbob:Ein Erfolg mit Wurzeln im TV Hausen!

​Die Geschichte, die vor fast vier Jahrzehnten ihren Lauf nahm, hat ein neues, glanzvolles Kapitel erhalten.

​Was vor 40 Jahren mit den ersten Versuchen von Reto Götschi im Eiskanal begann, entwickelte sich zu einer beeindruckenden Tradition beim Turnverein Hausen. Zahlreiche Athleten folgten seinem Beispiel – darunter Namen wie Fredi Steinmann, die Gebrüder Bruno und Urs Aeberhard sowie zuletzt Patrick Gaisser.

Die nächste Generation schreibt Geschichte

​Nun folgt der nächste Meilenstein: Mario Aeberhard, Sohn von Urs, führt die Familientradition auf internationalem Parkett fort. Mit gerade einmal 20 Jahren – und als aktives Mitglied des STV Einsiedeln – hat er in Cortina d’Ampezzo Historisches geleistet.

Gemeinsam mit seinem Team Michael Vogt gewann er die Bronzemedaille im Viererbob. Besonders beeindruckend: Dies ist die erste Schweizer Medaille in der Königsdisziplin bei Olympischen Spielen seit genau 20 Jahren.

Wir gratulieren Mario und seinem Team herzlich zu diesem aussergewöhnlichen Erfolg!

Skiweekend der Frauenriege vom 14./15. März 2026

Am Samstagmorgen ging es bereits um 06.30 Uhr los. Es galt, uns um diese frühe Zeit auf dem Chratzparkplatz in Huuse zu treffen. Erfreulicherweise trafen alle pünktlich mit Skiern, Gepäck und Esswaren ein. Nach dem Verladen fuhren wir Richtung Flumserberg los.

Wer sich auf tolles Wetter in den Bergen freute, wurde leider enttäuscht. Es herrschte dicker Nebel, wie in einem Edgar Wallace Film in London an der Themse.

Was blieb uns da übrig, als das Gepäck und die Esswaren in der Skihütte zu verstauen. Anschliessend suchten 10 Frauen auf ihren Skiern den Weg zur Piste. Der Blindflug war einigermassen erfolgreich, niemand ging im Nebel verloren. Tapfer suchten wir dann noch den Weg zum ersten Kaffee-Stopp. Neben dem feinen Kaffee gab es noch Nussgipfel und es «Rötli».

Im Restaurant Panüöl trafen sie Skifahrerinnen die ohne Skier unterwegs gewesenen Wanderinnen Angie, Ursi und Vreni (G.). Obwohl alle brav ausgegessen hatten, wurde das Wetter nicht besser. Im Gegenteil, der Schneefall wurde immer stärker.

Dank Judith und Sandra gab es feine Spaghetti zum Nachtessen. Im Anschluss verbrachten wir den Abend mit lustigen und interessanten Spielen.

Nach der Nachtruhe ging es nach einem ausgiebigen Frühstück mit selbstgemachtem Zopf für die Skifahrerinnen auf die Piste mit vielem Neuschnee. Sogar die Sonne traute sich wieder leicht zu zeigen.

Auch die Wanderinnen waren aktiv und suchten neue Wege ihm tiefen Neuschnee, was ihnen auch gelang.

Beim Mittagessen waren jedoch nur noch sieben Frauen anwesend, die übrigen gingen nicht verloren, sondern nahmen bereits den Heimweg unter die Räder.

Herzlichen Dank an Judith und Sandra für das Organisieren dieses tollen Ski-Weekends. Wir haben es sehr genossen.

Franziska Loretz

Korbball Innerschweizermeisterschaft Herren Schlussrunde

Am 17.01.2026 wurde das erste Mal die Korbballschlussrunde der Wintermeisterschaft in Willisau ausgetragen. Aus einem Antrag der Delegiertenversammlung der Meisterschaft kam der Vorschlag hervor den Korbballsport in die Dörfer zu tragen und die Schlussrunde jeweils an einem Gastaustragungsort durchzuführen. Normalerweise wurden alle Meisterschaftsrunden Zentral in Luzern durchgeführt.

Für die Hausemer spielte es keine Rolle, wo die Durchführung stattfindet, denn das Ziel bleibt gleich: Die Herren wollen ihren Meistertitel vom letzten Jahr verteidigen!

Die hervorragende Ausgangslage für die letzte Runde wurde bereits mit einer sehr starken Saison herausgespielt. Die Hausemer galten bis zur Schlussrunde als Ungeschlagen, jegliche zwei Unentschieden brachen das Bild der Siegesserie. Sie führen aktuell die Tabelle an.

An der letzten Runde brauchten die Hausemer noch einen Sieg, um sich definitiv als Wintermeister zu bekennen. Bereits im ersten Spiel konnte dieser Sieg gegen den Tabellenletzten errungen werden. Die Hausemer konnten klar gegen die unterbesetzen Herren aus Bözberg gewinnen. Auch die weiteren beiden Partien konnten gewonnen werden. Somit steht Hausen auch in diesem Jahr als oberste Mannschaft auf dem Treppchen und verteidigt ihren Titel aus der letzten Saison. Einen Pokal gabs leider noch immer nicht, da die Hausemer nicht Innerschweizermeister werden können. Die Hausemer können zwar die Meisterschaft gewinnen, doch damit sie sich Innerschweizer Meister nennen können, hätten die Zuger 1529 beim Milchsuppenstein nicht bloss Milch liefern dürfen… 😉

Die Hausemer können darüber aber gut lachen und freuen sich bereits auf die nächste Saison, wo sie bestimmt das Tripple angreifen möchten und wer weiss, ob es dann einen Pokal gibt…

 

Ivo Götschi

Neujahrshöck Aktive 2026 – nass, kalt, aber richtig gut

Statt Chlaushöck hiess es auch dieses Jahr wieder: Neujahrshöck! Knapp 30 Turnerinnen und Turner trafen sich am 8. Januar im Lättich in Baar, um das neue Jahr sportlich (und ziemlich nass) zu starten – mit Outdoor-Eishockey-Minigolf.
 
Die Anreise sorgte bereits für Winterstimmung mit grossen Schneeflocken auf dem Chratz. In Baar angekommen tauschten wir Schnee gegen Regen, was der guten Laune aber nichts anhaben konnte. In kleinen Gruppen kämpften wir uns durch 14 abwechslungsreiche Bahnen, manövrierten den Puck um Ecken und Holzpfosten und zielten auf meist wassergefüllte Löcher. Gewinnen war Nebensache – Spass garantiert.
 
Belohnt wurden wir anschliessend mit einem feinen Käsefondue im Trockenen. Bei guter Stimmung wurde gefachsimpelt, gelacht und bereits auf das Turnerjahr 2026 mit Highlights wie dem Turnfest in Kerzers und dem Chränzli vorausgeschaut.
 
Wir freuen uns auf viele gemeinsame Turnstunden – und auf alle, die Lust haben, bei einem Schnuppertraining vorbeizuschauen.

Korbball Damen Hausen: Eine erfolgreiche Heimrunde mit 4 Punkten und 34! Körben

Nach zwei Auswärtsrunden fand am Montag 19. Januar 2026 endlich die Heimrunde in Mettmenstetten statt. Sechs routinierte Spielerinnen und eine Nachwuchsspielerin freuten sich auf die beiden Spiele gegen Wetzikon und Grafstal. Unser Ziel war 4 Punkte zuhause holen, was uns auch relativ locker gelang. Gegen Wetzikon gewannen wir mit 17:13 mit wunderbaren Spielkombinationen. Nach einem Match Pause waren wir startbereit für Grafstal. Auch dieses Spiel hatten wir von Anfang an im Griff und gewannen es mit 17:5. Die Spieldauer beträgt jeweils 2x 15 Minuten, also ein Korb-reicher Abend! Bravo Hausen und weiter so!
Die nächste Abendrunde findet am Dienstag 17. März in Wil statt, die Schlussrunde am Sonntag 22. März in Wetzikon. An beiden Runden treffen wir auf den Leader Wil, dort wollen wir noch einige Punkte holen und den 2. Zwischenrang verteidigen.

Sportliche Grüsse Karin

Korbball Herren Innerschweizermeisterschaft Luzern 29.11.2025

In Luzern fand wie jedes Jahr die traditionelle Wintermeisterschaft der Herren statt. Die Hausemer reisten mit einem klaren Ziel an. Sie möchten den Titel aus der letzten Saison verteidigen. Als amtierender Meister galten sie von Beginn an als Favoriten.

Zum Auftakt trafen die Hausemer auf die zweitplatzierte Mannschaft der vergangenen Saison aus Menznau. Das Team aus Hausen spielte abgeklärt und konnte sich in der zweiten Halbzeit absetzen. Am Ende gelang ein sicherer und nie gefährdeter Sieg.

Im zweiten Spiel kam es zum Duell mit der zweiten Mannschaft aus Menznau. Die Partie verlief etwas wackliger, dennoch blieb die Führung stets auf Seiten der Hausemer. Besonders die Schlussphase wurde im Vergleich zum Schweizer Cup deutlich besser gemeistert und der Vorsprung erfolgreich über die Zeit gebracht.

In der dritten Begegnung gegen Willisau zeigte sich ein spielerischer Abwärtstrend. Die Partie war lange hart umkämpft und geprägt von negativen Emotionen. Trotzdem fanden die Hausemer immer wieder Lösungen und konnten auch dieses Spiel knapp für sich entscheiden.

Im letzten Spiel des Tages wartete Bözberg. Hier zeigten die Hausemer nochmals ihre Leidenschaft für den Korbballsport und überzeugten mit einer klaren und konzentrierten Leistung. Die Begegnung wurde ungefährdet gewonnen.

Mit vier Siegen aus vier Spielen startet Hausen perfekt in die neue Saison und führt die Tabelle allein an.

Es spielten:

Ivo Götschi, Nick Götschi, Sven Kammer, Manuel Frank, Elias Huber, Joel Annen, Lennard Schlör, Janusan Balasundaram, Jörg Fenner

 

Ivo Götschi