Jugitag in Brütten

Am Samstagmorgen um fünf vor sechs besammelten wir uns auf dem Postplatz in Hausen und reisten mit 33 Kindern und Jugendlichen mit Postauto, Zug und Bus nach Brütten. Kurz nach unserer Ankunft bestritt eine kleine Gruppe bereits die erste Disziplin, nämlich das Steinheben. Dabei brillierten Romina, Sina und Benjamin und erhielten die Bestnote 10.

Gleich darauf ging es weiter mit den Disziplinen Fitnessparcours, Sprint, Weitsprung, Seilspringen, Hochweit, Ballzielwurf, Bodenturnen und Sprung.

Im Weitsprung gab es gleich drei Mal die Bestnote 10, nämlich für Benjamin, Arwen und Elin. Im Bodenturnen glänzte Sina nach dem Steinheben noch einmal und erhielt für ihre Übung eine 10, Jacob traf beim Ballzielwurf 15 Mal und holte sich ebenfalls eine 10.

Wer nicht gerade selber am Wettkampf war, feuerte seine Gspänli lautstark an. Vor allem während dem Hochweitsprung war unser Fanclub sehr aktiv und die Stimmung war super.

Nach einer kurzen Mittagspause standen dann die Teamspiele auf dem Programm. Je nach Alter wurde Jägerball, Linienball oder Korbball gespielt. Auch hier wurden die spielenden Teams von ihren Kolleginnen und Kollegen, die gerade eine Spielpause hatten, laut angefeuert. Nach einem eher zaghaften Einstieg steigerten sich alle Teams von Spiel zu Spiel. Das Korbball- und das gemischte Jägerballteam 1 gingen in ihren Serien sogar als Sieger hervor.

Abgerundet wurde der Jugisporttag wie immer durch eine Pendelstafette. Unsere beiden Mädchen Stafetten der Jahrgänge 2006-2008 und 2009 und jünger wurden jeweils Zweite in ihren Kategorien. Aber auch die Jungs zeigten ein starkes Rennen. In der Kategorie 2003-2005 erzielten sie den 3. Rang, in der Kategorie 2006-2008 Rang 7.

Nachdem alle ihre sieben Sachen wieder eingepackt hatten, mussten wir nicht mehr lange auf die Siegerehrung warten. Benjamin Kilchmann schaffte es auf das Podest. Er wurde mit der hervorragenden Note 39.30 Dritter. Nur knapp verpassten Arwen (Rang 4) und Levin (Rang 6) das Podest.

Aber zum Glück durfte nicht nur Benjamin mit einer Medaille um den Hals nach Hause reisen, sondern auch 17 weitere Athletinnen und Athleten erhielten für ihre tollen Leistungen eine Auszeichnung (jeweils das erste Drittel jeder Kategorie).

Glücklich, zufrieden und müde (oder sogar schlafend…) machten wir uns auf den Heimweg. Es war ein langer und intensiver Tag mit guten Einzel- und Teamleistungen, vor allem aber schöner Stimmung und tollen Kindern!

Martina & Selina