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Aufstieg in Extremis

Nach dem Sieg in der 1. Liga Interregional ging es nun für die Korbballer aus Hausen am Albis am vergangenen Samstag um den Aufstieg in die Nationalliga B. Bereits zu früher Stunde reiste das 10 köpfige Team nach Welschenrohr SO. Kurz vor der Sportanlage lichtete sich der Nebel und es wurde noch einmal richtig schönes Wetter.

Nach dem Aufwärmen und den letzten Vorbereitungen ging es dann um 09:48 los mit dem ersten Spiel.

Hausen am Albis – Oberaach 4:3

Mit einem guten Start konnte Hausen mit 2:0 in das Spiel starten. Oberaach konnte jedoch zur Halbzeit noch verkürzen und somit ging Hausen mit 2:1 in die zweite Halbzeit. Die kurze Spielzeit von lediglich 2 mal 10 Minuten musste nun taktisch genutzt werden, um den Vorsprung gekonnt über die Runden zu bringen. Doch der Gegner machte es Hausen keineswegs einfach. Viele Chancen wurden vergeben und Oberaach konnte sogar noch einmal ausgleichen. Mit einem Strafwurf wurde dann noch einmal ein Führungstreffer erzielt, mit welchem man den Match zum Schluss gewinnen konnte.

 Im zweiten Spiel des Tages traf Hausen auf Nunningen. Noch im letzten Jahr verlor man die Begegnung gegen das ebenfalls sehr junge Team mit 6:4. Auch in diesem Jahr wurde es nicht leicht, da in der Verteidigung häufig nicht konsequent auf die Distanzschützen reagiert wurde.

Zur Halbzeit lag Hausen mit 2 Punkten im Hintertreff. Doch noch war das Spiel nicht vorüber und die Zürcher kämpften sich noch einmal an ein Unentschieden heran. In den letzten Minuten gingen wir sogar in Führung und konnten die 2 Punkte verdient mit 6:5 nachhause bringen.

Die dritte Herausforderung des Tages war die Mannschaft aus Bipp. Das Berner Team spielte zuvor zwei starke 20 Minuten und man durfte auch hier gespannt sein, wie die Konfrontation endet.
Hausen konnte wie schon im ersten Spiel früh in Führung gehen mit 2:0. Erneut fehlte jedoch die nötige Konsequenz, um diesen Vorsprung die ganzen 20 Minuten durchzuziehen. Bipp konnte zwischenzeitlich ausgleichen, jedoch wurde der Sieg nach dem 6:4 Treffer ungefährdet nach Hause gebracht.

Schwyz hiess der Gegner im vierten Spiel. Die Innerschweizer versuchten häufig den Abschluss über die Mitte zu forcieren und als das nicht klappen wollte, wurden diverse Distanzwürfe in Richtung Korb geworfen. Doch auch diese verfehlten meist ihr Ziel und Hausen konnte das Spiel mit 7:4 gewinnen.

Nun stand das letzte Spiel der Gruppenphase an. Hausen stand bereits als Gruppensieger fest und die zwei Punkte für die Finalrunde waren ebenfalls gesichert. Doch wollte man sich die Siegesserie nicht nehmen lassen und so musste auch Müntschemier gegen ein motiviertes und energiegeladenes Hausen am Albis antreten. Die Konsequenz daraus liess sich auf der Resultatewand sehen und mit dem abschliessenden 4:2 Sieg zog Hausen ungeschlagen in die Finalrunde ein.

Der erste Gegner der Finalrunde hiess Wikon LU. Die Luzerner Mannschaft stieg in der letzten Saison direkt wieder ab und versuchte sich am Wiederaufstieg in dieser Saison. Hausen startete sehr gut ins Spiel und konnte sichere Körbe innerhalb des Korbraums erzielen. Leider wurden teils sehr gute Möglichkeiten nicht verwertet, wodurch das Spiel sich unnötig spannend gestaltete zum Schluss. Doch nach 20 Minuten kam der Abschlusspfiff und Hausen gewann die Begegnung mit 4:2.

Der Aufstieg war gelungen, auch wenn noch nicht alle Spieler von hausen darüber informiert wurden. Nun gab es nämlich noch ein zweites Ziel: Der 1. Liga Meistertitel.

Diesen wollte sich auch der Gruppensieger aus der zweiten Gruppe, Studen-Brügg, sichern.

Hausen erwischte im letzten Spiel des Tages einen totalen Kaltstart. Freiwürfe wurden nicht verwertet, im Abschluss haperte es am letzten Funken Überzeugung und die Kräfte schienen auch allmählich zu schwinden. 4:1 lautete der Zwischenstand zur Halbzeit. Doch in den letzten 10 Minuten zeigte Hausen am Albis erneut, dass ein Spiel erst dann fertig ist, wenn der Schlusspfiff erklingt.

Mit einem Konter, einer schönen Einzelaktion und mittels Strafwurf konnte der Ausgleich erzielt werden. Studen-Brügg vermochte zwar noch einmal einen Führungstreffer zu erzielen, dieser wurde jedoch direkt im darauffolgenden Angriff wieder in ein Unentschieden verwandelt.

Hausen war in den letzten 30 Sekunden in Ballbesitz und wollte nichts mehr anbrennen lassen.
Der Rückpass in die Defensive gefolgt vom Pfiff des Schiedsrichters beendete die letzte Partie und Hausen konnte Jubeln!

1. Liga Meister und das ohne Niederlage! Der Traum vom Aufstieg in die Nationalliga B ist wahr geworden. Das Team bedankt sich bei den zahlreich erschienenen Fans und dem Betreuungsteam Lea & Reto Götschi.

Aufstieg Nationalliga B